TG Nieder-Roden belegt siebten Platz bei den Hessischen Mannschaftsmeisterschaften

Nieder-Roden, 05.11.2018 – Mit 160,90 Punkten erkämpften sich die Nachwuchsturnerinnen der TG Nieder-Roden bei den Finalwettkämpfen  der Hessischen Mannschaftsmeisterschaft den siebten Platz. 12 Teams aus ganz Hessen hatten sich für die Finalrunde in der Wettkampfklasse P5 der Jahrgänge 2007 und jünger in Florstadt qualifiziert. „Das ist ein Riesenerfolg für die Mädchen“, sind sich die Trainerinnen Dina Rantsevich und Vanessa Svatos einig.

Sechs Turnerinnen traten für die TG Nieder-Roden an. Carlotta Eberlein, Evamarie Melzig, Emma Schmitz,  Mieke Simon, Claire Vieweg und Celine Zuch hatten bereits in den Qualifikationswettkämpfen Klasse und Teamgeist unter Beweis gestellt. „Beim Sprung und am Balken haben wir gut abgeschnitten“, sagt Svatos, „ am Barren und am Boden etwas schwächer. Aber auch an diesen Geräten sind wir immer noch im Mittelfeld des gesamten Wettkampfes gelandet.“

Am Barren starteten Carlotta, Celine, Claire und Evamarie. Claire erturnte mit 13,95 Punkten von 15 möglichen die beste Übung für die Mannschaft. Celine und Evamarie haben Ihre Leistungen im Vergleich zum letzten Wettkampf ebenfalls verbessert und wurden mit 13,70 und 13,55 Punkten belohnt.

Die beste Mannschaftsleistung gelang der TG am Balken. Dort zeigte Carlotta mit 14,00 Punkten eine der besten Übungen des Wettkampfes. Claire, Celine und Mieke haben zwar deutlich zurückhaltender geturnt, aber im Vergleich zur Konkurrenz trotzdem sehr gut abgeschnitten:  An diesem Gerät waren nur zwei Mannschaften besser als die Mädchen aus Nieder-Roden.

Am Boden erturnten Emma, Celine, Claire und Carlotta einen Platz im guten Mittelfeld, während am Sprung Claire eine der besten Leistungen des Wettkampfes zeigte. „Das wurde von den Kampfrichtern nur mit 13,30 Punkten belohnt“, sagt Rantsevich, „aber an diesem Gerät haben sie wirklich sehr streng bewertet.“ Sie konnte sich immerhin darüber freuen, dass Carlotta und Celine in der Wertung nur wenige Zehntel hinter Claire lagen.

Rantsevich zieht ein rundum positives Fazit: „Unsere Turnerinnen konnten sich im Vergleich zu den  Qualifikationswettkämpfen noch einmal steigern. Und worauf wir besonders stolz sind: Sie haben gezeigt, dass sie auch vor großer Kulisse und unter starkem Druck ihre Leistung abrufen können.“